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Mehr als nur Sonne, Strand und Meer: Anguilla steht nicht nur für traumhafte, gepflegte Strände, türkisgrüne Lagunen und viel Natur, sondern auch für hervorragende Gastronomie, freundliche Menschen und vibrierende Rhythmen. Darum: Runterschalten … loslassen … ankommen … genießen!

 

Bereits gleich nach der Landung mit der nur sechssitzigen Cesna der innerkaribischen Airline Liat ist klar: Anguilla ist etwas ganz Besonderes. Wir werden freundlich am Landefeld von einer Stewardess in Empfang genommen und auf der Insel willkommen geheißen. Die Einreiseformalitäten werden zügig erledigt, kein Stress, keine Hektik, wenige Menschen. Ganz anders als auf den großen Flughäfen der Nachbarinseln, wo – nicht anders als bei uns zu Hause – hektische Betriebsamkeit herrscht. 

Denn das nur 90 Quadratkilometer kleine Anguilla ist ein echter Geheimtipp. Hier stehen Natur und Gelassenheit im Vordergrund. Anguilla beeindruckt mit über 33 makellosen Stränden, 19,3 km fantastischem, weißem Pudersand und einem Meer von Aquamarin bis Kobaltblau, das wir beim Landeanflug schon bewundern konnten. Es gibt alle Arten von Beaches – die lange, sanft geschwungene Rendezvous Bay eignet sich perfekt für Strandspaziergänge, der strahlend weiße Sand der breiten Shoal Bay ist mit etlichen Strandbars gesäumt, abgeschiedene Buchten wie Little Bay bieten malerische Romantik. Das etwas abgelegene Junk’s Hole ist die Heimat des Palm Grove Barbecues, und die fröhlichen Fischerboote in Island Harbour geben Besuchern die Möglichkeit, den Fischern und den Seglern von Anguilla bei ihrer Arbeit zuzusehen. Am feinen Sand der Meads Bay haben sich einige der elegantesten Restaurants wie das „Blanchards“ oder das „Jacala“ niedergelassen. Die malerischen Korallenriffe der Crocus Bay sind ein perfekter Ort bei Sonnenuntergang. Barnes, Maundays, Merrywing, Mimi Bay, Dropsey, Long Pond oder The Forest … die Liste ist endlos und eine Woche fast zu kurz, um alles zu erkunden. 

Deshalb kommen viele auch immer wieder, manche bleiben sogar ganz hier, wie die aus den USA stammende Jackie Ceresto, deren Early-Bird-Touren Anguilla nochmal von einer anderen Seite zeigen: als Vogelparadies. Oder die Französinnen Nathalie und Donette, die das „Le Gout du Vin“, eine bestens sortierte Vinothek führen, oder Geraud, in dessen Patisserie man original French Baguette bekommt. Kein Wunder, Anguilla ist eine Insel, wo man sich sofort wohlfühlt. „No Problem“ ist kein leerer Slogan, sondern Teil der Lebensphilosophie, die von der typisch mitteleuropäischen so unerschiedlich ist wie die Venus vom Mars. Die Uhren gehen hier langsamer, die Menschen nehmen sich Zeit für die Dinge, die ihnen wichtig sind, lieben es, auch mal zu „limen“, was so viel wie abhängen bedeutet. Sie sind ein wesentlicher Teil dessen, was die Insel so großartig macht. Die Anguillaner sind liebenswürdig und freundlich, sind stolz auf ihre Insel und haben Freude daran, sie Besuchern aus der ganzen Welt zu zeigen. Gäste und Einheimische grüßen sich mit freundlichem „Hello“, wenn sie einander auf der Insel begegnen, und es dauert nicht lange, bis man ins Gespräch kommt. 

Ein weiteres Plus für Anguilla ist die große Dichte an guten Restaurants. Die Auswahl geht von karibisch bis französisch, mediterran bis kontinental, kreolisch bis italienisch, amerikanisch bis indo-chinesisch, und was am wichtigsten ist: von preiswert bis teuer. Man kann um 50 Dollar im „Beachshack“ abhängen und superfrische Meeresfrüchte und Fische vom Plastikteller essen, sich köstliches gegrilltes Lamm oder Huhn vom Straßengrill holen oder um mehrere 100 Dollar im eleganten Gourmet-Restaurant fein dinieren. Viele Hotels bieten wahlweise auch nur Frühstück an, sodass man die Vielfalt der Inselküche so richtig genießen kann. 

Auch wenn Anguilla als „ruhige“ Insel bekannt ist, ist es nie langweilig. Sonntag nachmittag z.B. ist die Shoal Bay beliebter Treffpunkt zum „Sand Mashing“ – Tanzen im Anguilla-Style. Im „Gwen’s Reggae Grill“, „Elodia’s Beach Bar“ oder „Madeariman Reef“ ist dann immer was los. Im „Sandy Ground“ ist Freitag, Samstag und Sonntag Abend absolute Partystimmung. Im „Ripples“ wird Dart gespielt, im „Pumphouse“ gibt es Reggae und Kleinigkeiten zum Essen, in „Elvis’ Strandbar“ Openair-Kino und im „Johnno’s“ den klassischen Jump-up. Wer es jazzig haben möchte, geht in den „Ambiance Night Club“, für Disco Dancing bietet sich das „LA Cafe“ mit überdachter Tanzfläche in Blowing Point an, wo es erst zu später Stunde richtig abgeht. 

Unser Favorit ist jedoch „The Dune Preserve“ in der Rendezvous Bay. Hier betreibt der nationale Music-Hero Bankie Banx sein wildromantisches Piratennest, eine Mischung aus Beachbar, Restaurant und Lounge. Nicht alle Teile sind überdacht, und so tauchen der Vollmond und tausende Sterne das entspannte Szenario in sanftes Licht, als wir gegen zehn eintreffen. Mindestens zweimal die Woche gibt es Livekonzerte, Bankie jammt mit seinem Sohn Omari oder anderen jungen lokalen Talenten. Wir haben Glück, heute ist Moonsplash, Bankie stellt sein neues Album vor: Just Cool. Die Stimmung ist alles andere als cool, schnell stellt man sich ein auf den entspannten Reggae-Rhythmus. Die Nacht ist lau, der Strand wird zur Openair-Tanzfläche, und man verinnerlicht die Botschaft, die jeder mitbekommt, der Anguilla kennen und lieben gelernt hat: „Still in Paradise!“

Ein Anguilla-Trip ist nicht vollständig, ohne Bankie Banx’s Dune Preserve besucht zu haben. Direkt am schönen Strand der Rendezvous Bay betreibt der Local Hero der heimischen Musikszene seine pittoreske Beachbar,
die mit von Wind und Meer geformten Treibholzmöbeln gestaltet ist. Mittwoch und Freitag gibt es Livekonzerte, die man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

 

Der Strand der Shoal Bay gehört zu den besten der Insel, wenn nicht gar zu den besten der Karibik. Hell und feinsandig erstreckt er sich über zwei Meilen, wie geschaffen für lange Spaziergänge. Dazu dieses unglaubliche Türkis des Meeres, das geradezu verlockt, sich sofort in die Wellen zu stürzen. Unser Tipp für einen entspannten Easy-Going-Urlaub: Die Shoal Bay Villas, 23 Apartments, die entweder auf den großzügigen Pool ausgerichtet sind oder mit fantastischem Meerblick begeistern. Es fehlt an nichts – Klimaanlage, bestens ausgestattete Küche, Kabel-TV, WIFI – hier sind all jene gut aufgehoben, denen ein Hotel zu busy ist und die gerne ein bisschen unabhängiger sein möchten. Kathy und ihre Tochter Rachel haben immer einen Tipp parat, wohin man am besten essen geht, wo es fangfrischen Fisch gibt, um einen der zur Verfügung gestellten Weber-Griller zum BBQ zu nützen, oder sie organisieren Mietautos, Ausflüge oder auch mal einen Babysitter. In unmittelbarer Nähe befinden sich einige nette Strandlokale, wie das Tropical Sunset, Hank’s, Maderiman, Uncle Ernie’s, Elodias and Gwen’s Reggae Grill. Zur Anlage gehören weiters ein kleines Fitnesstudio und ein Spa, wo man eine Massage auch direkt am Strand buchen kann. 

Shoal Bay Villas

Kathi & Rachel Haskins, Shoal Bay East , Tel.: ++1-264-497-2051, voip: ++1-562-366-4813, 
Fax: ++1-264-497-3631, 
E-Mail:sbvillas@anguillanet.com, 
www.sbvillas.ai

 

Auf einer Klippe oberhalb der langgeschwungenen Meadsbay mit Zugang zu gleich drei Sandstränden thront das „Malliouhana“, ein Luxus-Boutiquehotel mit nur 44 Suiten, das es bereits auf die Condé Nast Traveler’s Hot List geschafft hat. Der ungewöhnliche Name geht auf die Ureinwohner Anguillas zurück, die Arawak-Indianer, die ihre Insel Malliouhana nannten. 2014 wurde das vor 20 Jahren errichtete Hotel von den „Auberge Resorts“ gekauft, stilvoll renoviert und als eine der feinsten Adressen in der Karibik wieder eröffnet. Das Malliouhana ist umgeben von einer über 25 Hektar großen, herrlichen Gartenlandschaft, wo immer wieder Hängematten unter Palmen zum Relaxen einladen, Bougainvilleas, Hibiskus, Oleander und viele tropische Pflanzen das Auge erfreuen. Gleich nach dem Eintreten steht man in der imposanten, lichtdurchfluteten Lobby, die eine fantastische Aussicht auf Himmel und Meer eröffnet. Das Ambiente ist hell und luftig, Weiß und Pastelltöne dominieren. Tritt man auf die Terrasse, hat man die Qual der Wahl – zwei Infinity Pools laden zur Abkühlung ein, riesige Daybeds bieten Privatspäre beim Relaxen – oder man wählt das Beachlife der 2 km langen Meads Bay, genießt die Ruhe in der Bobbing Cove oder der Turtle Cove. 

Entspannung findet man auch im Auberge Spa. Bei Treatments wie „Ebbe und Flut“ werden alle Sinne aktiviert. Diverse Fitness- und Wassersportangebote runden den Urlaub ab. 

Auch kulinarisch hat das Malliouhana einiges zu bieten – beginnend mit einem Sundowner samt spektakulärem Ausblick in der Sunset Bar, endend mit einem fein komponierten Dinner aus karibischen bis hin zu mediterranen Spezialitäten im die Bucht überschauenden Restaurant.

MALLIOUHANA

Meads Bay | Anguilla | AI-2644 
Tel.: ++1 264-497-6111 | Fax: ++1 264-497-6011    

ma.spa@aubergeresorts.com
www. malliouhana.aubergeresorts.com

Der erste Blick beim Aufwachen fällt durch die riesige Panoramascheibe des Schlafzimmers auf die rosa Schäfchenwolken , die über die hügelige Skyline von St. Martin ziehen. Dann auf die sich im Wind biegenden Wedel der Palmen am Strand. Es ist 6 Uhr Früh, und allmählich erwacht die Natur um Covecastles. Vögel zwitschern, das Meer rauscht, und irgendwo hört man sogar eine Ziege meckern. Jetzt, knapp nach Sonnenaufgang, ist die schönste Zeit für einen Spaziergang entlang der sanft geschwungenen Bucht. Man fühlt sich ganz alleine – rechts das Meer und links die futuristisch anmutenden Villen des Covecastles Resorts. Kein Hotel im eigentlichen Sinne, mehr eine luxuriöse Villensiedlung am äußersten Westrand der Insel, wo der Architekt Myron Goldfinger seine James-Bond-Fantasien ausgelebt hat und strahlend weiße, kubistische Villen mit abgerundeten Dachfronten in die Landschaft gesetzt hat. Innen sind die Häuser luftig, mit hohen Decken, wo Ventilatoren kreisen, und stilvoll möbliert – Terracottaböden, Rattanmöbel, feines Leinen, Seidenpölster, Blumensträuße in handgefertiger Keramik auf jedem Tisch. Man kümmert sich um seine Gäste im Covecastles, lässt ihnen aber auch jede Menge Privatsphäre. So fragt Judy, die hier die Küchenchefin ist, gleich nach der Ankunft, was sie uns zum Abendessen kochen soll und ob wir in unserer Villa speisen möchten. Um Punkt sieben ist der Tisch wie von Zauberhand gedeckt und biegt sich unter den Köstlichkeiten. Danach bleibt eigentlich nur mehr eines: sich in die Hängematte legen, die unzähligen Sterne am Nachthimmel betrachten und sich auf den kommenden Tag freuen.

Covecastles Resort | P.O. BOX 248 | Shoal Bay West | Anguilla | BWI 
Tel.: ++1 264-497-6801 | Mobile: ++1 264-729-7072 | www.covecastles.com
www.facebook.com/Covecastles-Resort-836041543171841

 

 

Spotlight Anguilla – Tipps & Facts 

Anreise:Es gibt keine internationalen Direktflüge nach Anguilla. Die Nachbarinsel St. Maarten (holländische Inselseite)/St. Martin (französische Inselseite) ist jedoch sehr gut mit europäischen Fluggesellschaften zu erreichen (z.B. KLM über Amsterdam und Air France über Paris nach St. Maarten).Mehrmals täglich gibt es weiterführende Flugverbindungen nach Anguilla mit Anguilla Air Services. Die Flugzeit beträgt nur zehn Minuten. 

Klima/Reisezeit: 

In den Sommermonaten meist um die 30°C, in den
Wintermonaten 26°C. Wassertemperaturen zwischen 23°C und 27°C.

Aktivitäten: 

Ob Bootsausflüge, Inselerkundungen, sportliche Herrausforderungen oder Wellness-Treatments – Anguilla bietet für jeden etwas. 

Weitere Infos: 

Touristboard Anguilla

c/o Exclusive & Different, Gerlinde Hofbauer

Bruckmannring 6, D-85764 Oberschleißheim, 

Tel.: +49(0)89/543 487 63, Fax: +49(0)89/543 97 65

E-Mail: anguilla@exclusiveanddifferent.com,
www.anguillainsel.de