anklicken zum Durchblättern

anklicken und noch mehr über Kosmetik erfahren:

Istriens Frühlingsboten:

Südliche Sonne, junger Wein und wilder Spargel

 Ein verlockendes Trio heißt die Besucher der kroatischen Halbinsel Istrien im Mai willkommen: milde Sonne, wilder Spargel und junger Wein. Wer dem Ruf dieser Frühlingsboten folgt, darf neben zarter Bräune auch einen gesunden Energieschub mit nach Hause nehmen.

Wo die ersten Sonnenstrahlen immer ein bisschen wärmer sind als bei uns und die Natur immer ein bisschen vorauseilt, schießt im Frühjahr der Wildspargel aus dem feuchten Unterholz. Das „Liebkind“ der Bewohner Istriens und ihrer italienischen Nachbarn, die man von April bis Ende Mai überall auf Spargelsuche durchs Buschwerk streifen sieht.

An Straßen- und Marktständen sind die dünnen Stangen jetzt für etwa 3 Euro pro Bund zu haben, weit billiger, als die von internationalen Spitzenköchen neuerdings wiederentdeckte Delikatesse am gastronomischen Markt gehandelt wird. Wildspargel ähnelt optisch dem uns bekannten grünen Spargel. Er ist aber dünner und man schrieb ihm bereits 1664 im Baseler Kräuterbuch eine größere Heilwirkung als dem Küchenspargel zu.

In istrischen Restaurants findet sich der „junge Wilde“ jetzt als Beilage zur traditionellen Frühlingsspeise ‚Spaletta’ (dünne Scheiben vom jungen Vorderschinken, kurz in Olivenöl und Wein angebraten), in Pasti und Risotti, als Fülle von Ravioli oder (eher selten) als Salat.

Die Istrier selbst genießen ihren zartbitteren Energiespender bevorzugt als Frittata (im Rührei). Mit der istrischen Weinmesse Vinistra (8. bis 10. Mai) gelangen auch die neuen Weine des Jahrganges 2016 auf den Markt, allen voran frisch-fruchtige Malvasier, die mit Blick auf die in der Sonne glitzernde Adria ganz viel Lust auf den Sommer machen.

 

Erstmals mehr Olivenölmanufakturen aus Istrien als aus der Toskana

Erstmals in der Geschichte den renommierten Olivenölführers FLOS OLEI hat es Istrien geschafft, mit der Zahl seiner Manufakturen die Toskana zu überflügeln. Dabei wurden 27 der 61 istrischen Hersteller, die ins Ranking aufgenommen wurden, mit mehr als 90 Punkten bewertet, gleichbedeutend für „Extraklasse“. Zwei Manufakturen gewannen überdies Spezial-Wertungen: Aleksandra Vekic (Mate) setzte sich bei den Ölen in der Kategorie „mittelfruchtig“ an die Spitze. Klaudio Ipsa wurde für sein reinsortiges Frantoio gemeinsam mit dem italienischen Starproduzenten Felsina in der Kategorie „intensiv fruchtig“ als Sieger ausgezeichnet. 

Tipps:

Istrische Küche in Wien: 

Restaurant SOPILE, Paulanergasse 10, 1040 Wien
Tel: +43 (1) 585 24 33
E-Mail: office@sopile.at www: www.sopile.at

 

Weitere Informationen : Tourismusverband Istrien, HR-52440 Poreč, Pionirska 1,
Tel.: 00385 / (0)52 / 452 797, www.istra.hr

www.coloursofistria.com