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Absolut Beautiful Soundcheck

Soundcheck: Diese Alben sind es wert, dass man hinhört. Songs, die zum Träumen anregen, wo die Seele mitrockt, die die Zehen zum Wippen bringen. 

 

 


Lisa Stansfield – Deeper.

Vier Jahre lang war es still um die britische „Queen of Soul-Pop“. Aber 2018 scheint das Jahr der Lisa Stansfield zu werden. Ihr neues Album „Deeper“ beweist: Sie hat zwar gerastet, gerostet ist dabei aber sicher nichts. Stansfields Stimme klingt auf den 13 neuen Songs souliger und stärker als je zuvor, die Energie der Stücke treibt einen direkt auf die Tanzfläche. Im Mai kann man sich davon live überzeugen. Lisa Stansfield besucht auf ihrer großen UK- und Europatour auch die Wiener Ottakringer Brauerei. 

 

Kim Wilde – Here Come The Aliens

Wenn Kim Wilde nicht auf der Bühne steht, verbringt sie ihre Zeit als Landschaftsgärtnerin – und ist damit beinahe fast so erfolgreich wie mit der Musik. Im vergangenen Jahr hatte die Pop-Ikone aber mal wieder genug vom Grünen und tauschte die Heckenschere gegen ein Mikro in den renommierten Londoner RAK-Studios. Herausgekommen ist dabei ein eingängiges Album, das zwar modern ist, aber auch Kims musikalischen Wurzeln Rechnung trägt – und die liegen ganz klar im bunten Synthie-Pop der 80er-Jahre.

 

 

Jimi Hendrix – Both Sides Of The Sky

Nach bereits zwei Alben mit unveröffentlichten Songs von Gitarrengott Hendrix ist die Trilogie nun vollendet. Ein Muss für alle, die sich an elektrisierenden E-Gitarren, rauen Blues-Riffs und Jims Soul-Stimme nicht satthören können. Auch drauf: Duette mit Stephen Stills oder Johnny Winter.

 

Anna Depenbusch – Das Alphabet der Anna Depenbusch in Schwarz-Weiß

2017 veröffentlichte die Chansonnière das „Alphabeth der Anna Depenbusch“ mit bunten Balladen, die mal sanft, mal fröhlich daherkamen, mal nach Swing, mal nach Pop-Chanson klangen. Jetzt hat sie das Album noch einmal eingespielt – solo am Klavier. Die schönen Liebeslieder bekommen so eine neue Intensität.

 

David Byrne – American Utopia

Der Chef der legendären Talking Heads hat das getan, was er am besten kann, nämlich clevere, mitreißende und ein bisschen verdrehte Art-Pop-Songs schreiben. Sein Anspruch dabei ist lobenswert: „American Utopia“ soll zu mehr Fröhlichkeit in all der politischen Tristesse der USA beitragen.  

 

 

Camila Cabello – Camila

Vorhang auf für die nächste Pop-Sensation: Camila Cabello war Teil der Casting-Girl-Group Fifth Harmony. Nach dem Ausstieg gelang ihr mit dem Song „Havana“ in den vergangenen Monaten ein Radiohit. Das Solo-Debüt ist ein entspannter und tanzbarer Mix aus Pop und R & B mit Latin-Elementen geworden.

 

Joan Baez – Whistle Down The Wind

Die Grande Dame des Folk war nach zehn Jahren Pause wieder im Studio. Das Ergebnis sind wunderschöne, verträumte Gitarren-Balladen, bei denen jedem Fan das Herz aufgeht. In den Texten schwingt – wie man es von Baez gewohnt ist – ein sanfter, aber kluger gesellschaftskritischer Ansatz mit.