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Absolut Beautiful Ausstellungstipps

Ein interessanter, sehr abwechslungsreicher Ausstellungs-Herbst bietet sich Kulturinteressierten.


WES ANDERSON & JUMAN MALOUF PICTURE GALLERY, KUNSTHISTORISCHES MUSEUM VIENNA

Spitzmaus Mummy In A Coffin And Other Treasures. KHM.

Der US-amerikanische Filmemacher Wes Anderson ist weit mehr als ein Ausnahmetalent in Hollywood, er ist Visionär. Mit Filmen wie „The Royal Tenenbaums“, „Moonrise Kingdom“ oder „Grand Budapest Hotel“ hat er traumhafte Kunstwelten erschaffen, die eine einzigartige Ästhetik beherbergen. Das Kunsthistorische Museum Wien hat dem Meister der Fantasie nun das Tor zum Heiligen Gral geöffnet. Der Auftrag: Zusammen mit seiner Frau, der Autorin und Kostümbildnerin Juman Malouf, soll er aus über vier Millionen Objekten und Werken in den verborgensten Schatzkammern eines der bedeutendsten Museen der Welt seine Favoriten finden. Eine Mammutaufgabe, der nur einer wie Wes Anderson gerecht werden kann. Es verspricht eine atemberaubende Ausstellung mit seiner ganz eigenen, unverwechselbaren Handschrift zu werden, die nicht nur für Fans seiner Arbeit unvergesslich sein wird. Das Ergebnis ist ab dem 6. November zu bestaunen. 

 

1939 KOELN – GALERIE THOMAS ZANDER THE ESTATE OF HELEN LEVITT FILM DOCUMENTS

Helen Levitt. Albertina.

Helen Levitt schmiss Anfang der 30er Jahre ihr Studium, um, nur mit einer Leica ausgerüstet, die Straßen New Yorks zu durchstreifen. Auf der Suche nach dem echten Leben der Wohlstandslosen machte sie unbefangene Momentaufnahmen von spielenden Kindern auf dem Bürgersteig, humorvollen Alltagsszenen und Menschen  in problembehafteten Stadtteilen wie der Lower East Side, Harlem und der Bronx. Sie arbeitete mit den Größten ihrer Zeit, Cartier-Bresson, Walker Evans, Luis Buñuel und James Agee. Mit ihrer ganz eigenen Wahrnehmung prägte sie die Medien Fotografie und Film sowie viele Generationen nach ihr nachhaltig. Die Albertina widmet der 2009 verstorbenen Revolutionärin bis zum 27. Januar eine Retrospektive mit rund 130 ihrer zeitlosen Bilder.

MUSEE MARMOTTAN MONET PARIS,

Claude Monet. Albertina.

Der Begriff des Impressionismus ist untrennbar mit Claude Monet verbunden. Er wie kein anderer fing das zarte Licht und die nuancierten Farben der Natur ein. Das Meer, Wiesen, die Seine und nicht zuletzt sein Garten in Giverny waren seine Musen, denen die Albertina mit 100 Gemälden noch bis zum 6. Januar nähere Betrachtung schenkt.

 

 

Weltmuseum

Verhüllt, Enthüllt! – Das Kopftuch.

Das Kopftuch, eines der umstrittensten Accessoires der Frau. Doch nur wenige denken dabei an die vielen verschiedenen Bedeutungen in der europäischen Kultur, der Mode und dem Katholizismus. Mit 17 eigenständigen Positionen zum Thema wirft das Weltmuseum ab dem 18. Oktober einen etwas anderen Blick auf ein Stück Stoff.

THE BRIDGEMAN ART LIBRARY

Japan. Kunstforum Wien.

Künstler wie Monet, Van Gogh, Toulouse-Lautrec und Kandinsky ließen sich von der in den 1860er Jahren entstandenen „Japomanie“ inspirieren und integrierten die fremdartige Ästhetik aus Fernost in ihr Werk. Ein ca. 100 Exponate umfassender Querschnitt dieses Einflusses auf die europäische Kunstszene ist ab dem 10. Oktober zu sehen.

Wienmuseum

Mit Haut und Haar. Wienmuseum.

Der Wunsch nach Gestaltung des eigenen Körpers hat im Lauf der Geschichte unterschiedlichste Techniken, Produkte und vor allem spezielle Berufe hervorgebracht. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Praktiken und Bedeutungen moderner Körperpflege und -gestaltung seit dem 18. Jahrhundert, der Fokus liegt auf Frisieren, Rasieren und Kosmetik, stets im Hinblick auf die spezielle Situation in Wien. Noch bis 06. 01 2019.