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H2O ist der offizielle Jungbrunnen und Durstlöscher Nummer eins für unsere Haut. Moderne Feuchtigkeitspflege erhält zudem noch eine Portion Anti-Aging-Inhaltsstoffe und behauptet sich somit als perfekter Allrounder.

 

Perfekte Durstlöscher:

Biotherm Life Plankton TM Elixir. Brume de Soin hydro-énergisante, Crème des Lagons und Sérum des Lagons
aus der Ideal Hydration Eau de Lagons Linie von Carita. Hydra Global Sérum Anti-Aging Booster von Sisley. Frosty Jelly Lotion von Kanebo. Super Aqua-Sérum von Guerlain. Micro Sérum und Micro Gel Yeux aus der Hydra-Beauty-Linie von Chanel.

 

 

Feel so fresh mit:

Triple Impact Make-up Remover und Sérum Sorbet Pro-Jeunesse aus der Hydra-Life-Linie von Dior. Biotherm Aquasource Gel und Aura Concentrate. Prime Solution von Sensai. Gel Crème, Camellia Water Cream und Micro Liquid Essence aus der Hydra-Beauty-Linie von Chanel. La Mer The Concentrate.

 

 

Frische auf der Haut: 

Balancing Hydration 2 in 1 Sorbet Water, Fresh Hydration Sorbet Creme und Deep Hydration Sorbet Water Essence aus der Hydra-Life-Linie von Dior. Biotherm Aquasource Superserum. Masque Crème Anti-Soif von Clarins. Hydra Zen Crème Hydratante Anti-Stress von Lancôme. Essence de Beauté von Jeanne Piaubert.

 


In jungen Jahren ist unsere Haut prall und rosig, sie hat eine ausgeprägte Widerstandskraft und kann Feuchtigkeit optimal speichern. Das liegt daran, dass sich die Natur ein richtig schlaues System ausgedacht hat, um der natürlichen Verdunstung entgegenzuwirken: Man nennt es in der Wissenschaft N.M.F. (Natürliche Feuchtigkeitsfaktoren) und ihr Einsatzort ist die Hornschicht. Von der Epidermis selbst erzeugt, wirken sie wie kleine Schwämme, die das Wasser im Zellinneren binden und somit die Haut vor Trockentod und Knitterlook bewahren. Einziger Haken an der ganzen Sache: Ab dem 25. Lebensjahr werden diese N.M.F. in immer geringerer Zahl produziert, und auch der körpereigene Anteil von feuchtigkeitsbindenden Stoffen wie Hyaluronsäure und Kollagen, die zusätzlich für Straffheit und Festigkeit sorgen, nimmt ab. Je älter wir werden, desto mehr sinkt der Hydrogehalt in der Haut, umso dünner wird sie und umso stärker trocknet sie auch aus. Zudem kannsie jedoch nicht nur Wasser immer schlechter speichern, zusätzliche Wasserräuber wie UV-Strahlung, Rauchen, chronischer Stress oder Schlafmangel dramatisieren die Situation.

Arielles Beauty-Geheimnisse

Auch wenn das nicht gerade sehr rosige Aussichten sind, die Beauty-Industrie arbeitet mit Hochdruck daran, immer bessere Feuchtigkeitscremen und -fluids zu produzieren, die die Haut nicht nur von außen mit einem Meer an Feuchtigkeit versorgen, sondern auch dazu beitragen, dass diese im Inneren besser gespeichert werden kann. Dabei gibt es verschiedene Ansätze. Immer beliebter wird es, statt herkömmlichem demineralisiertem Wasser ein ganz besonderes Nass als Grundlage zu verwenden. Die drei Renner: Thermalwasser, Meerwasser und
Gletscherwasser. 
Thermalwasser ist reich an Spurenelementen und wird auch in der Medizin eingesetzt, da es die Widerstandskraft des Organismus stärkt. Oft kommt es auch zu einer Kombination mit Algen, die wahre Experten für Hautschönheit sind. Die Spurenelemente Zink, Eisen, Selen sowie die Vitamine A, C und E, Niacin und Folsäure machen Algen zu wahren Jungbrunnen. Die Rotalge hat z. B. die Superpower, sich selbst unter strapaziösen Umweltbedingungen immer wieder neu zu regenerieren. Die unglaublich elastische, dabei extrem widerstandsfähige Alge bewahrt so unter allen Bedingungen ihre natürliche Bestform – genau diese Eigenschaft nützt auch die Beauty-Industrie, wenn sie Extrakte dieser Alge einsetzt (Biotherm Red Algue Uplift). In die Algen-Hall of Fame gehören weiters Spirulina und Chlorella, Blaualgen und Braunalgen. Marken, die auf Thermalwasser setzen, sind z. B. Biotherm, Vichy, La Roche-Posay oder Avene. Meerwasser ähnelt in seiner Mineralstoff-Zusammensetzung dem menschlichem Blutplasma und wird daher von der Haut besonders gut aufgenommen. In manchen Produkten wie z. B. bei La Mer ist auch Meeresschlick enthalten, der sehr viel Sauerstoff, Spurenelemente, Mineralstoffe, Heilstoffe, Salze, Schwefel und organische Bestandteile aus dem Wattenmeer enthält und die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und ihre Schutzbarriere stärkt. Kosmetik, die Meerwasser zum Inhalt hat, findet sich u. a. bei La Mer, La Prairie, Carita, Demarés oder Biomaris.Besonders die Eidgenossen setzen auf frisches Gletscherwasser. Bionic Cosmetic arbeitet mit Wasser, entnommen am Fuße der Glarner Alpen, Valmont verwendet für seine Produkte beispielsweise nur Wasser des Walliser Gletschers, das sich durch besondere Reinheit und einen idealen Nährstoffgehalt auszeichnet. Auch Swiss Prestige Cosmetics bringt Gletscherwasser und seltene Schneealgen in ihre Linie.                                            

Wirkstoffcocktails

Neben der Wasserphase einer Creme entscheiden natürlich auch maßgeblich die beigefügten Wirkstoffe über ihren Erfolg. Geht es um die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit, haben sich drei Stoffe besonders bewährt: Glycerin, Kollagen und Hyaluronsäure, alles körpereigene Substanzen. Mit einer Creme oder einem Fluid von außen aufgetragen, sorgen sie im Inneren der Haut dafür, dass die Feuchtigkeit in den Zellen nicht sang- und klanglos verdunstet, sondern festgehalten wird und unsere Haut prall und dicht hält. Zur Illustration: Hyaluronsäure kommt auf natürliche Weise in allen Hautschichten vor und wirkt wie ein Schwamm, der Wasser in der Dermis und Epidermis aufnimmt und so für Wasserreserven tief in der Haut sorgt. Ein Gramm Hyaluronsäure hat die außergewöhnliche Fähigkeit, das 1.000-Fache ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit zu speichern!Da die Kosmetikindustrie hochtechnisiert ist, werden auch die Produkte immer ausgeklügelter. So kommen neben den körpereigenen Substanzen immer mehr pflanzliche Aktivstoffe zum Einsatz, um unsere Haut prall und frisch erscheinen zu lassen. In der Hydra Beauty Linie von Chanel ist das Herzstück Camellia Alba PFA, ein Extrakt aus der weißen Kamelie, der mit Hyaluronsäure angereichert wird, um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut auf ein optimales Level zu bringen. Bei Hydra Life von Dior hilft Malvenextrakt dabei, Wasser in der Haut einzufangen und ihre Barriere-funktion zu maximieren. Der Pflanzenkomplex Neurocalm beruhigt in der Hydra Zen Linie von Lancôme gestresste Haut und versorgt sie intensiv mit Feuchtigkeit. Das Aquasource Gel von Biotherm enthält Aura Leaf, eine Pflanze, die in Kombination mit regenerierendem Life Plankton™ der Haut tiefenwirksam viel Feuchtigkeit spendet.