anklicken zum Durchblättern

anklicken und noch mehr über Kosmetik erfahren:

Hip & Trendy: LUSH

Frisch, organisch und natürlich! So lautete das Motto des Unternehmens Cosmetics-to-Go, das ein kreatives Team 1988 an der Südküste Englands im Badeort Poole eröffnet hat. Die Produkte: duftendeBadekugeln und feste Shampoos. Eine Serie unglücklicher Umstände zwang die Firma aber in die Knie. 1994 startete dann der zweite, bis heute erfolgreiche Versuch. Das erste Geschäft in Poole mit den frischen, duftenden Produkten wurde förmlich gestürmt. Heute gibt es mehr als 400 Shops in 35 Ländern, seit 2005 sind die Produkte auch in Österreich erhältlich. Das Markenzeichen von Lush: Alle Produkte werden von Hand hergestellt. So werden etwa Badekugeln individuell geformt und Seifen von Hand gegossen. Bio-Früchte und -Gemüse werden frisch ausgepresst und ihr Saft sofort weiterverarbeitet.Erhältlich in jedem Lush-Shop

Hip & Trendy: COWSHED

Hört sich doch tierisch an, oder? Die ersten Produkte wurden 1998 für das Cowshed Spa im Babington House in Somerset entwickelt, das zur Soho House Gruppe gehört. Und da in den Räumlichkeiten früher wirklich Kühe zuhause waren, nannte man die Marke Cowshed, also Kuhstall. Das Sortiment umfasst natürliche therapeutische Produkte für Bad und Zuhause, darunter Körper-, Hand- und Lippenpflege, Haarpflege, Kerzen sowie Raumdüfte – alles in verschiedenen Duftrichtungen. Kein Wunder, dass das trendige Label mit dem lustigen Namen und den hübschen Verpackungen binnen kürzester Zeit zur absoluten It-Marke in London avancierte. Besonders toll: Die schützenden Produkte für Mama und Baby unter dem Namen „Udderly Gorgeous“ und „Baby Cow Organics“. Exklusiv bei Staudigl

HIP & TRENDY: JURLIQUE

Australien ist nicht nur für sein Outback bekannt, sondern auch für eine wunderbare Biokosmetik-Marke: Jurlique. Gegründet wurde das Label vom Biochemiker Dr. Jürgen Klein, der davor in Deutschland bereits als Forscher und Entwickler für die Marke Dr. Hauschka gearbeitet hat, und seiner Frau Ulrike. Das Ehepaar wanderte 1984 nach Südaustralien aus, ein Jahr später lancierten sie Jurlique. Das Besondere: Die Pflanzen, die zu hochwertigen Wirkstoffen weiterverarbeitet werden, stammen alle aus dem firmeneigenen biodynamischen Garten. Hier sind nicht nur Chemikalen tabu, Anbau und Ernte erfolgen auch von Hand und nach den Rhythmen der Natur. Zum Sortiment gehören Gesichts- und Körperpflegeprodukte, ätherische Öle und eine Baby-Linie. Exklusiv bei Staudigl

Hip & Trendy: Zoya Goes Pretty

Die Marke ist erst seit Mitte 2013 auf dem Markt und ihre Spezialität liegt in feinen Körperbutterkreationen auf der Basis von Shea- & Kakaobutter. Beide Komponenten werden dabei bei maximal 40 ° C verschmolzen, sodass die pflegenden Wirkstoffe und Eigenschaften auch erhalten bleiben. Die Herkunft der Inhaltsstoffe ist auf vier Orte beschränkt: Bio-Hagebutte, Bio-Lavendel & Bio-Rosenöl aus Bulgarien, Bio-Sheabutter aus Ghana, Bio-Kakaobutter aus Peru und Bio-Arganöl aus Marokko. Alle Organic Butters können von Kopf bis Fuß verwendet werden, also auch im Gesicht. Neben den pflegenden Eigenschaften der Kakao- und Sheabutter hat jede Produktvariante auch eine zusätzliche Wirkung: Lavendel beruhigt und de-stressed, Sea Buckthorn (= Sandorn) unterstützt den Heilungsprozess der Haut bei Sonnenbrand, Wunden oder Ekzem/Rosacea oder Hagebutte wirkt hautverjüngernd.

Hip & Trendy: ABSOLUTION

Grün kann richtig stylisch sein. Das beweist keine Marke besser als Absolution, die erste Bio-Unisex- Kosmetikmarke aus Frankreich. Gegründet wurde das Label 2009 von Isabelle Carron. Als Creative Director für verschiedene Kommunikationsagenturen hatte sie immer wieder mit Beautymarken zu tun, dennoch war sie von keinem Label wirklich überzeugt. Ihr Anspruch: Ein Mix aus Natur und Pflege, Design und Modernität. Carron fackelt nicht lang – und lanciert 2009 ihre eigene Linie, bestehend aus zehn Gesichtspflege-Produkten für jeden Hauttyp. Dabei sind die Präparate nicht nur höchst wirksam, sondern auch super stylisch: Das Design wurde 2010 vom renommierten Wallpaper Magazine mit dem Design Award ausgezeichnet. Exklusiv über www.naturalcosmetics.at

Luxus Naturprodukte: JULISIS

Die Lehren von Paracelsus (1493–1541, Arzt, Vorreiter der damaligen Medizin und Alchemist) haben Julius Eulberg zur Gründung einer eigenen Pflege inspiriert. Normale Bio-Kosmetik war dem Unternehmer und Kosmetik-Experten nicht gut genug. Deswegen lancierte Eulberg 2003 die Marke Julisis, in der er Alpenkräuter, Gletscherwasser, Edelmetalle und Edelsteine verarbeitet und auch Homöopathie einsetzt. Was das Label so besonders macht: Alle Tagespflege- Produkte enthalten „aktiviertes Gold“, also feinste Mikropartikel, die vitalisierend und schützend wirken. In den Nachtcremes versteckt sich eine harmonisierende, regenerierende Silberessenz. Alle Pflanzen stammen darüber hinaus aus einem 100 Jahre alten medizinischen Heilkräutergarten in den italienischen Alpen. Exklusiv über www.naturalcosmetics.at

Luxus Naturprodukte: THE ORGANIC PHARMACY

„Be green but always be glamorous!“ Die Gründerin des It-Labels aus London, Margo Marrone, wusste ganz genau, was sie wollte. 2002 lancierte die Apothekerin und Homöopathin zusammen mit ihrem Mann Franco die luxuriöse Bio-Kosmetik. Dabei werden nur reinste, feinste Öle und Extrakte aus erster Pressung verwendet, über 95 Prozent der Naturstoffe kommen aus biologischem Anbau. Zusammen mit bioaktiv-organischen High-tech-Substanzen ergeben sie hochwirksame, kostbare Texturen. Das Portfolio ist geradezu riesig: Es beinhaltet Gesichts-, Körper- und Haarpflege, Bad- & Dusch-Produkte, Sonnencremen, Mama- & Baby-, Männerpflege, eine dekorative Linie sowie Nahrungsergänzungsmittel. z.B. über www.naturalcosmetics.at

LUxus Naturprodukte: NEOM

Die Manufaktur Neom aus London ist bekannt für die weltweit ersten 100 Prozent biologischen Aromakerzen. Diese bestehen aus einer Mischung reiner Pflanzenwachse und wertvoller aromatherapeutischer Öle. Paraffinwachs, synthetische Düfte oder Farbstoffe und Duftverstärker sind tabu, wodurch das Produkt keine giftigen Karzinogene abgibt und die Raumluft nicht belastet. Jede der Kerzen wiegt ca. ein Kilo und brennt zwischen 55 und 75 Stunden. Zu den prominenten Fans des Luxus-Labels gehören unter anderem Sienna Miller, Gwen Stefani und Emma Thompson. Zusätzlich führt Neom auch eine Bath & Body-Linie mit edlen, duftenden Körperpflege-Produkten und ätherischen Ölen. Z.B. über www.naturalcosmetics.at

Pioniere: DR. HAUSCHKA

Heilpflanzen spielen die Hauptrolle in den Produkten des Naturkosmetik-Labels aus Bad Boll bei Stuttgart. Rudolf Hauschka, österreichischer Chemiker und Anthroposoph, entwickelte in den 1930er Jahren eine Methode zur Herstellung haltbarer Pflanzenauszüge, ohne dabei Alkohol als Konservierungsmittel zu verwenden. Diese verarbeitete er dann in natürlichen Arzneimitteln. 30 Jahre später, 1967, brachte er zusammen mit der Wienerin Elisabeth Sigmund die ersten Kosmetikprodukte auf den Markt. Ihre Cremegrundlagen waren auch ohne chemisch-synthetische Emulgatoren stabil und wurden nur mit ätherischen Ölen beduftet. Das Motto der Marke: Unsere Haut kann und soll sich aus eigener Kraft versorgen und regenerieren. Kosmetik sollte sie dabei nur unterstützen. Erhältlich z.B. bei Staudigl

PIONIERE: ANNEMARIE BÖRLIND

93 und eine Haut wie mit 50: Annemarie Lindner, die Gründerin des deutschen Öko-Labels, ist wohl selbst der beste Beweis dafür, dass Naturkosmetik wirklich einen Effekt hat. 1959 gründete sie mit ihrem Geschäftspartner Hermann Börner die Marke. Und sie wusste damals schon ganz genau, was sie wollte. Nämlich hauttypgerechte Kosmetik auf natürlicher Basis. Das ist auch heute noch das Motto der Marke aus dem Schwarzwald: In Tuben und Tiegel kommen nur qualitativ hochwertigste Rohstoffe wie kaltgepresste Pflanzenöle, Kräuterextrakte, Wirkstoffe aus dem Meer und wertvolle Vitamine. Plus: Das Unternehmen engagiert sich in sozio-ökologischen Projekten, z. B. Rosen- statt Opiumanbau in der iranischen Provinz Kerman. Erhältlich z.B. bei Staudigl

PIONIERE: WELEDA

Begonnen hat alles 1921 als pharmazeutischer Betrieb mit Heilpflanzengarten, gegründet vom Anthroposophen Dr. Rudolf Steiner und der Ärztin Ita Wegman. Heute, 92 Jahre später, ist Weleda in 51 Ländern vertreten und stellt rund 2.500 Arzneimittel, 120 Naturkosmetikprodukte und zehn Diätetika her. Die Kernbetriebe liegen in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich. Der Grundsatz des Unternehmens: „Im Einklang mit Mensch und Natur“. Das bedeutet höchste Qualitätsansprüche und ein schonender, nachhaltiger Umgang mit allen Ressourcen. Die Produkte werden nicht nur mit rein natürlichen Ingredienzen komponiert, über 70 Prozent der Naturstoffe stammen sogar aus biologischem, biologischdynamischem Anbau. Erhältlich z.B. bei Staudigl

Made in Austria: SONNENTOR

Als Johannes Gutmann, Gründer von Sonnentor, den Bauernhof seiner Eltern im Waldviertel übernommen hat, wusste der damals 20-Jährige: „Ich will neue Wege einschlagen!“ Gesagt, getan: Der exzentrische Unternehmer begann 1988 alleine mit drei Bauern die Vermarktung von biologischen Kräuterprodukten wie Tees und Gewürzkräutern. Lange als Spinner abgetan, ließ sich Gutmann von seiner Idee nicht abbringen. Gut so, denn heute zählen 150 Bauern zur Großfamilie, und die rund 700 Produkte werden in 50 Länder exportiert. 2011 wurde die Sonnentor-Kosmetiklinie mit elf Gesichts-, Körper- und Haarpflegeprodukten lanciert. Was drin ist? Nur Bio-Rohstoffe wie pflanzliche Öle, Fette und Wachse, Kräuterextrakte und Blütenwasser sowie ätherische Öle. Erhältlich in jedem Sonnentor-Shop

Made in Austria: SUSANNE KAUFMANN

Schon als Kind ging Susanne Kaufmann mit ihrer Oma im Bregenzerwald Kräuter sammeln. Jahre später wollte die Besitzerin des Hotel Post in Bezau dann ihre eigene Linie kreieren. Eigentlich sollten die Produkte nur für sie und ihre Familie gedacht sein. Doch schnell waren sie so beliebt, dass Kaufmann sie auch im eigenen Hotel anbot. Heute umfasst das Angebot verschiedene Gesichts- und Körperpflegelinien, darunter auch eine für Männerhaut. Die Hauptrolle spielen dabei wertvolle heimische Öle, Kr.uterauszüge und Blütenessenzen aus dem Bregenzerwald, die entweder aus biologischem Anbau oder aus kontrollierten Wildsammlungen stammen. Tipp: Unbedingt das hoteleigene Spa in Bezau oder das neue Day Spa in München ausprobieren! Erhältlich z.B. bei Staudigl

Made in Austria: Ringana

Eine Zahnpasta brachte den Stein ins Rollen. Genau die hat nämlich der kleine Sohn von Andreas Wilfinger, Gründer des Labels Ringana Frischekosmetik aus dem steirischen Hartberg, 1993 aus dem Kindergarten mitgebracht. Schockiert über die bedenklichen Inhaltsstoffe, beschließen die Eltern eigene Produkte zu entwickeln. Was dabei herauskam: Frische Kosmetik auf natürlicher Basis, komplett frei von Konservierungsstoffen (Bei konventionellen Produkten verlangen Lager- und Vermarktungsprozesse eine Haltbarkeit von 30 Monaten). Sehr erfolgreich, umfasst das Sortiment heute verschiedenste Gesichts- und Körperpflegeprodukte sowie Nahrungsergänzungsmittel, allesamt frisch produziert mit hochdosierten biologischen Pflanzenwirkstoffen. Erhältlich über www.ringana.com


Woran erkenne ich Naturkosmetik?

Immer wieder hört man die Frage: „Woran erkenne ich Natur- und Biokosmetik eigentlich?“ Die Antwort ist leider nicht ganz so einfach. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist gesetzlich nicht geschützt. Jeder Hersteller, der einen Tropfen Olivenöl in seine sonst chemische Creme mit Mineralölen, Parabenen& Co mischt, darf „Natur“ draufschreiben. Gut beraten ist, wer also vor dem Kauf die Liste der Inhaltsstoffe (INCI) gründlich liest oder beim Hersteller nachfragt. Möglichkeit Nummer zwei: Auf anerkannte Siegel achten, z. B. Natrue, BDIH, Ecocert, Austria Bio Garantie oder Demeter. Sie alle verbieten u. a. den Einsatz synthetischer Duft- und Konservierungsstoffe, Paraffine, Tierversuche und Gentechnik. Die Produkte müssen dafür überwiegend aus Naturstoffen bestehen und einen gewissen Anteil an zertifiziert biologischen Inhaltsstoffen enthalten. Wie hoch, das schwankt von Label zu Label. Daran zeigt sich schon das Problem: Es gibt nicht EIN anerkanntes Siegel, nach dem man sich als Laie einfach richten kann. Was Zertifizierungen betrifft, herrscht absoluter Wildwuchs und viele Konsumenten haben den Überblick verloren. Auch Christina Wolff-Staudigl stimmt dem zu: „Es gibt so viele Siegel und jedes hat seine Ausnahmen. Die Kunden interessiert das nicht mehr. Hauptsache ein Produkt ist überhaupt zertifiziert. Mit welchem Siegel genau, ist ihnen meistens egal.“ Gute Beratung ist Pflicht Siegel hin oder her: Beim Kauf von Naturkosmetik sollte man vor allem auf eine gute Beratung achten. Denn viele Marken haben ihre ganz eigene Pflegephilosphie, wie etwa beim Traditionsunternehmen Dr. Hauschka. Bei unreiner und Mischhaut verwendet man hier tagsüber ein Gesichtsöl. Abends hingegen soll sich die Haut aus eigener Kraft regenerieren und man trägt nur eine fettfreie Pflege auf. Christina Wolff-Staudigl dazu: „Ich weiß nicht, ob sich die Kunden beim Kauf im Internet oder im Supermarkt die richtigen Produkte aussuchen. Gerade hier ist eine gute Beratung wichtig, sonst glaubt der Konsument am Ende, Naturkosmetik wirkt nicht, und greift frustriert wieder zu konventionellen Produkten.“ Manche Menschen reagieren außerdem allergisch auf gewisse Pflanzenstoffe oder ätherische Öle. Um unliebsame Überraschungen zu meiden, sollte man diesen Punkt beim Beratungsgespräch unbedingt anschneiden.

Der Umwelt zuliebe

Viele Konsumenten wählen „grüne“ Kosmetik aber nicht nur, um Haut und Haar Gutes zu tun. Umweltschutz und der Gedanke, ein nachhaltig agierendes, fair handelndes Unternehmen zu unterstützen, werden immer wichtiger bei Kaufentscheidungen. Dieser Verantwortung wollen sich auch herkömmliche Kosmetik-Riesen nicht entziehen. Die Ansätze, die dabei verfolgt werden, sind so interessant wie vielfältig. Das Schweizer Luxus- Kosmetikunternehmen La Prairie etwa verwendet in seinen Produkten der Advanced Marine Biology Linie nur Algen, Seetang und Meerespflanzen aus eigener, nachhaltiger Aquakultur. 2012 verlieh der Konzern erstmals den eigenen La Prairie Award in Zusammenarbeit mit der Prince Albert II of Monaco Foundation, bei der Projekte zur Lösung von Umweltproblemen gefördert werden sollen. Der Gewinner: Das Monk Seal Conservation Project zur Erhaltung gefährdeter Arten und speziell der Mönchsrobben im Mittelmeerraum, das sich übrigens über ein Preisgeld von 100.000 US-Dollar freuen durfte. Die Marke Origins hingegen startete 2009 das „Return to Origins“ Recycling-Programm, in dessen Rahmen man als Konsument kosmetisches Leergut unabhängig von der Marke zurückgeben konnte. Ebenfalls 2009 wurde die Kampagne Plant-A-Tree ins Leben gerufen. In den vergangenen vier Jahren konnten mehr als 140.00 Bäume in Regionen gepflanzt werden, in denen durch Brände wichtiger Lebensraum für Wildtiere verloren gegangen ist.

Heilpflanzen bewahren

Einen anderen Ansatz verfolgt Chanel: Bei der Entdeckung der Golden Champa Blüten im nordindischen Ladakh (sie werden in der Pflegeserie Sublimage eingesetzt) erkannte der französische Luxus-Konzern, dass die natürlichen Ressourcen dieser Himalaya-Region bedroht sind. In Partnerschaft mit einer lokalen NGO wurde daraufhin ein Projekt entwickelt, um Heilpflanzen zu registrieren, Schutzgebiete und botanische Gärten zu errichten, indische Studenten mit Stipendien beim Botanik-Studium zu unterstützen und das alte Wissen der traditionellen Amchi-Heiler zu bewahren. Ähnliches hat Guerlain erreicht: Im Rahmen eines Wiederbewaldungsprogramms hat der französische Konzern in einem Naturreservat für Forschungszwecke in China nach den Grundsätzen eines „Rainforestation Jungle Farming System“ Orchideen in ihrem natürlichen Milieu neu eingeführt. Dadurch kann sich die Pflanze in geschütztem Milieu entfalten und Guerlain verfügt gleichzeitig über eine sichere Bezugsquelle für die Entwicklung künftiger Produkte. 

Viele Produkte erhältlich bei www.staudigl.at

Text: Katharina Krcal

Weitere Beiträge zu Naturprodukten

Naturerlebnis – Das Phänomen Naturkosmetik